Pimm’s Cup
Das ultimative Rezept & seine Geschichte
Der Pimm’s Cup ist ein britischer Longdrink auf Basis von Pimm’s No. 1, einem Gin-basierten Likör mit Kräuter-, Gewürz- und Fruchtnoten. Bei FLAIRLAB wird er mit Ginger Ale, Eis und frischer Garnitur serviert.
Geschmacklich ist der Pimm’s Cup leicht, fruchtig, würzig und sehr erfrischend. Gurke, Orange, Kirsche und Minze machen den Drink optisch lebendig und aromatisch frisch. Besonders gut passt er zu Sommerfesten, Gartenpartys, Empfängen und Events mit britischem Flair.
Barkeeper talk
Aus Barkeeper-Sicht ist der Pimm’s Cup einfach zu mixen, aber die Garnitur macht die Arbeit. Der Drink selbst ist schnell gebaut: Pimm’s, Eis, Ginger Ale. Was Zeit braucht, sind Gurke, Orange, Kirsche, Minze und je nach Setup weitere frische Dekoration.
Genau diese Garnitur ist aber auch der Eye-Catcher auf Events. Ein gut gebauter Pimm’s Cup sieht sofort frisch, hochwertig und sommerlich aus. Er ist nicht kompliziert, wirkt aber durch die vielen Garnituren deutlich besonderer als ein normaler Longdrink.
Rezept
- 5 cl Pimm’s Likör
- 15 cl Ginger Ale
- 3 cl frischer Zitronensaft
- Gurke
- Kirsche
- Orangenscheibe
- Eiswürfel
Ablauf
- Highballglas oder Longdrinkglas mit Eiswürfeln füllen.
- Pimm’s Likör direkt ins Glas geben.
- Mit Ginger Ale langsam auffüllen.
- Den Drink einmal vorsichtig mit dem Barlöffel anheben.
- Gurke und Orange frisch schneiden.
- Gurke, Orangenscheibe und Kirsche ins Glas geben.
- Optional frische Minze leicht anschlagen und ergänzen.
- Direkt servieren, solange der Pimm’s Cup kalt und spritzig ist.
Technik
Der Pimm’s Cup wird direkt im Glas gebaut. Wichtig ist, das Ginger Ale langsam aufzugießen, damit die Kohlensäure erhalten bleibt. Die eigentliche Technik liegt in der Vorbereitung: saubere Garnituren, kaltes Eis und ein Glas, das frisch und voll wirkt.
Schwierigkeit
Der Drink selbst ist einfach. Der einzige Aufwand liegt in der Garnitur: Wenn viele Pimm’s Cups bestellt werden, müssen Gurke, Orange, Kirsche und Minze sauber vorbereitet sein. Professionell wirkt der Drink, wenn er schnell gebaut wird, aber trotzdem reich, frisch und sommerlich aussieht.
Die Geschichte des Pimm’s Cup
Pimm`s Cup Ursprung
Der Pimm’s Cup stammt aus England. James Pimm führte im 19. Jahrhundert in London einen Oyster Bar-Betrieb und entwickelte dort einen Gin-basierten Kräuterlikör, der als Pimm’s No. 1 Cup bekannt wurde. Ursprünglich wurde er als leichter, aromatischer Begleiter zu Austern und als Digestif serviert.
Erste Erwähnung des Pimm’s Cup
Eine einzelne erste Erwähnung lässt sich nicht sicher festlegen. Pimm’s wird häufig mit den 1840er-Jahren verbunden; die Marke nennt James Pimm und seinen Londoner Oyster Bar als Ursprung. Später wurde Pimm’s No. 1 als Basis für Longdrinks mit Limonade, Ginger Ale und frischen Früchten populär.
Wie wurde der Pimm’s Cup bekannt?
Bekannt wurde der Pimm’s Cup durch die britische Sommer- und Eventkultur. Besonders stark ist die Verbindung zu Wimbledon, wo Pimm’s seit den 1970er-Jahren fest zum Turnierbild gehört. Auch bei Gartenpartys, Pferderennen und Outdoor-Events wurde der Drink beliebt, weil er leicht, frisch und sehr gut in größeren Mengen servierbar ist.
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